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Das Thermoholz ist nicht fantastischer Stoff. Das ist ein übliches Holz mit erworbener Eigenschaften, die seine Lebensdauer deutlich erhöhen. Alle Holzarten können der Thermomodifikation unterzogen werden, aber nicht jede Holzart wird immer besser danach.
Das Thermoholz wird auch nass und schwellt im Wasser an. Aber dabei trocknet das Thermoholz sehr schnell (innerhalb von 4-8 Stunden) aus und kehrt zu ihrer ursprünglichen Größe ohne Verformung zurück. Gegen Nasswerden schützt die Bearbeitung mit Ölen, Wachsen oder anderen Sätzen das Brett.
In Jahren 2011-2012 verkaufen die amerikanischen und europäischen Hersteller vom Thermoholz ihre Produkte mit der Auftragung von Schutzmitteln in Fabrikbedingungen. Dies ist eine Reaktion auf die Tatsache, dass viele Verbraucher erwarteten während des Kaufs von Thermoholz von ihm unvränderliches Aussehen und verwendeten keine Schutzmittel bei der Montage, was zu häufigen Beschwerden über den Verlust der Farbe unter dem Einfluss von der Sonne und dem Wasser führte.
- Der Ausdehnungswert jeder Holzsorte während längeres Nassenwerden u. a. Thermoholz beträgt 4-6%.
- Zwischen den Brettern der Terrasse oder Fassade werden immer Entwässerungslücken 6-8mm groß gemacht (nach den deutschen Standards 6% der Brettbreite).
- Alle äußere Holzkonstruktionen soll man mit der Beachtung der eventuellen Ausdehnung (Anschwellung) des Schwindes ohne feste Abbindung bauen.
- Für jede Holzart soll immer Vorbohren getan werden.
- 99% der Brettrisse beginnen von der Hirnfläche. Das Hirnholz ist der schwächste Ort wegen der geöffneten Kapillaren. Die Abdichtung der Hirnflächen und Schaffung von Lücken zwischen den Hirnflächen soll besonders beachtet werden. Es werden spezielle stabilisierende Abdichtungssätze verwendet.
Beispiel des Faulwerden der Hirrnfläche vom Terrassenbrett aufgrund mangelnder Abdichtung und unsachgemäßer Montage
- Die Hirnflächen werden durch einen speziellen Satz auch bei Transport und Lagerung geschützt (Sie bemerkten die farbigen Enden der in den Lagern gestapelten Bretter).
- Die Hirnholzrisse bis zu 50 mm lang sind normal.
- Die gefährlichste Zeit jede Holzkonstruktion ist der Frühling, die Zeit des Tauwetter und der Schneeschmelze. Zu diesem Zeitpunkt wird das Holz von Schnee, Eis, Sonne und wieder Eis beeinflußt.
- Wenn möglich, stellen Sie einen Schräg der Brettern in paar Grad sicher, um die schnelle Entfernung von Wasser von der Terrassenoberfläche zu gewährleisten.
- Ende Mai , nach dem völligen Trocknen der Bretter in der Sonne zeigen sich alle versteckten Mängeln und Schwächen vom Holz. Im Juni, in der Regel wird die Wartung von Terrassen und Fassaden durchgeführt.
- Alle Risse und Verformungen können nur auf einem trockenen Holz gesehen werden. Im Winter und Frühjahr ist es schwerer, die Risse zu erkennen.
- Feuchtes Holz sieht schöner und neuer aus. Daher werden für Werbezwecke die Fotos von nassen Terrassen und Fassaden veröffentlicht.
- Bei trockenem Wetter lohnt es, die Terrassen vor der Nacht mit Wasser zu begießen. So können die Bretter vor Austrocknung geschützt werden.
- Bei trockenem Wetter oder in trockenen Räumen zeigt sich manchmal ein Knarren in den Terrassensystemen. Bei der Erhöhung der Feuchtigkeit verschwindet es. Das ist kein Nachteil. Die Reibung vom Holz am Holz produziert kein Knarren. Das Knarren erscheint beim Kontakt mit Metall (zwischen Befestigungen und Holz).
Автор: Георгий Ковашев